Selbstmord

Als wir heute vom Stall nach Hause kamen, gab es leider einen toten Perlhuhnbärbling zu beklagen.

Bekanntlich sind ja vier Perlhuhnbärblinge in dem offenen 12-Liter-Glasbecken zwecks Vermehrung untergebracht. Dieses Becken steht zusammen mit dem 54er und der 13-Liter-Plastikbox mit den Amanolarven auf einem Tisch einer Ecke unseres Wohnzimmers. In eben dieser Plastikbox schwamm der tote Perlhuhnbärblinge. Offensichtlich ist er – entweder vor Schreck oder bei einer wilden Verfolgungsjagd – gesprungen. Ungeschickterweise ist er so hoch und weit gesprungen, dass er in dem Salzwasser mit den Amanolarven landete. Dies ist ihm augenscheinlich nicht bekommen.

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Ein Kommentar zu Selbstmord

  1. magerquark sagt:

    Ich habe mir den toten Fisch wohl nicht genau genug angesehen. Wie ich gerade feststellen durfte, war es kein Männchen, sondern ein Weibchen, dass in die Salzpfütze gesprungen ist.

    Jetzt habe ich nur noch ein Weibchen. :-(

    Ich werde den Zuchtversuch erstmal abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal starten.

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