Neueinrichtung des 63ers

Es ist vollbracht, das 63er ist fertig!

Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist der passende Unterschrank. Auf diesem steht derzeit noch das 126er, welches bekanntlich einem 240er weichen soll. Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten, von Freitag bis Sonntag Kies/Sand zu waschen, Pflanzen von Schnecken und Garnelen zu befreien, Aquarien einzurichten, Garnelen und Fische zu sortieren und was man halt alles tun muss, wenn man diverse Becken auflöst und insgesamt vier Stück neu gestaltet.

In Zahlen und Fakten sowie mit Bild habe ich das 63er hier vorgestellt.

Die Dornaugen und Amanogarnelen sind darin vorübergehend untergebracht, da ich die nicht auch noch ins 126er stopfen will. Später sollen sie ins 240er umziehen. Der aktuelle Bestand liegt bei 11 Dornaugen und 26 Amanos.

Leider habe ich nur noch einen Hara jerdoni. Beim Ausräumen des 54ers, in dem die Fische und Garnelen zwischengelagert waren, habe ich den anderen versehentlich getötet. Die Eigenschaft der kleinen Welse, sich tot zu stellen, wenn sie berührt werden, gepaart mit etwas Unachtsamkeit meinerseits haben zu diesem tragischen Ergebnis geführt. Ich hoffe, dass sie bald wieder welche bei Hornbach haben, damit ich dem Winzling ein paar Artgenossen holen kann.

Die Red Fire wurden aus allen Becken und Eimern, in denen sich Red Fire über dem Sommer auf dem Balkon aufhielten, zusammen geworfen. Besonders die Exemplare aus dem Balkonteich waren knallrot gefärbt. Die schlecht bzw. mit zuviel Schwarzanteil gefärbten Tiere habe ich zu Frostfutter verarbeitet – die Schmerlen und den Skalar freut’s. Ich habe die Garnelen nicht komplett durchgezählt. Ihre Anzahl dürfte schätzungsweise bei 100 bis 150 Stück liegen.

Meine roten Posthornschnecken entwickeln sich gut. Da musste ich kaum welche der Farbe wegen aussortieren, allerdings habe ich sie in der Anzahl reduziert. Die überschüssigen Exemplare bekommt ein Kugelfischhalter, der schon öfter Schnecken von mir bekommen hat.

Der letzte Zebrabärbling ist ebenfalls in diesem Becken untergebracht. Zwar ist die Kantenlänge von 60 cm grenzwertig, aber andererseits dürfte ihm die Temperatur eher zusagen als die im 126er. Ich gehe ohnehin davon aus, dass seine Lebenszeit langsam aber sicher dem Ende entgegen geht.

Die Borstennase ist nicht wie ursprünglich geplant ins 63er eingezogen. Ich habe den Fisch an F. abgegeben. Dort lebt er nun in einem 112er, wo er deutlich besser aufgehoben ist als in meinem 63er.

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