Quarantäne beendet

Heute sind die Neuzugänge umgezogen.

Der Zitronensalmler hat sich wie erwartet den Guppyweibchen angeschlossen. In Größe und Farbe bzw. Farblosigkeit kommen sie optisch seinen Artgenossen noch am nächsten. Leider hat sich immer noch niemand gefunden, der den Zitronensalmler haben möchte und in eine bestehende Gruppe integrieren kann.

Als nächstes durfte die Prachtschmerle ihr neues Heim erkunden, was sie sogleich ausgiebig tat. Dieser Fisch hat sich wirklich intensiv umgesehen, die Nase in alle möglichen Ritzen und Lücken gesteckt, die hintere Scheibe ausgiebig inspiziert und jede Pflanze einzeln begutachtet. Dabei wurde die Schmerle unablässig von einem Guppyweibchen verfolgt, das den neuen Mitbewohner nicht aus den Augen gelassen hat. Immerhin hatte das Tier nie zuvor einen Fische dieser Größe und Farbe gesehen.

Zuletzt hielt der Skalar Einzug ins 126er. In der folgenden Viertelstunde sah man keinen anderen Fisch. Offenbar war diese Erscheinung ihnen doch ein wenig zu imposant. Lediglich die Guppybabys blieben unbeeindruckt, aber wie die Vergangenheit zeigte, brauchen diese sich auch wenig Sorgen um ihre Gesundheit machen.

Mittlerweile hat man sich arrangiert und alle schwimmen friedlich nebeneinander her. Ich hoffe, dass der Zustand bis zum Kauf des größeren Beckens so bleibt.

Der Wels muss bis dahin mit dem 63er Vorlieb nehmen. Aber da er sich eh nur zum Fressen bewegt, gehe ich davon aus, dass ihm das für die Übergangszeit ausreicht. Fressen gibt es im 63er allerdings reichlich, denn dort werden bekanntlich die Jung-Amanos aufgezogen – und die bekommen zweimal täglich Futter.

Dieser Beitrag wurde unter Viecher abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.