“Was hat dieses Thema in einem Aquaristik-Blog zu suchen?”, fragt sich jetzt vielleicht der eine oder andere Leser. Die Antwort hierauf präsentiert T-Online in einem Artikel zum Thema Pediküre: Fische knabbern Füße schön.
Die Fischpediküre wird dort als wohltuende Mini-Massage beschrieben. Haha. Wer jemals seine Füße in einem Teich voller Karpfen, Goldfische, Elritzen und Moderlieschen hängen hatte, weiß, dass das kitzelt wie sau.
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Gestern habe ich die 54er Salzpfütze entleert. Darin waren nicht nur die beiden Turmdeckelschnecken, die irgendwann zusammen mit einer eiertragenden Amano Einzug gehalten haben, sondern auch etliche Nachkommen dieser beiden Schnecken höchst lebendig.
Das alleine wäre mir vermutlich keinen Blog-Eintrag wert gewesen, wäre da nicht etwas Kleines blitzschnell in dem Eimer mit dem Salzwasser rumgehuscht. Noch ein Amano-Nachzügler! Die Garnele ist noch winzig, unter 1 cm, und ich bezweifle, dass sie durchkommt. Trotzdem habe ich sie ins 63er zu den Halbstarken geworfen. Man weiß ja nie … ;-)
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Das Moospolster im 126er ist zwar erfreulicherweise seit den letzten Bildern gewachsen, allerdings gibt es auch Unerfreuliches zu berichten.
Auf dem Moospolster sammeln sich immer Unmengen von Wasserlinsen, die teilweise durch ihre verhältnismäßig langen Wurzeln bereits fest mit dem Riccia verbunden sind. Und nun hat sich zwischen den Wasserlinsen und dem Teichlebermoos eine Kolonie Blaualgen eingenistet.
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Der 22. August ist der Tag der Fische, ein Aktionstag zum Schutz der Fischarten, der 2007 ins Leben gerufen wurde.
Fisch des Jahres 2010 ist übrigens die Karausche.
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Vorgestern wurde ich angesprochen, wie es denn meinem Gartenmoos geht und ob es sich immer noch submers hält. Im 126er wächst und gedeiht es hervorragend, bei Gelegenheit werde ich davon Bilder einstellen.
Ganz überrascht war ich über die Entwicklung des Mooses auf dem Balkon im 20-Liter-Garnelenkübel. Dort hatte ich im Frühjahr ein wenig Moos auf zwei Stöcke gebunden versenkt. Heute habe ich mal geguckt, ob und wieviel das gewachsen ist. Das Bild möchte ich natürlich nicht vorenthalten:
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Ein Bekannter von mir fragte gestern per ICQ an, ob ich noch Guppys und Garnelen hätte. Seine neue WG-Mitbewohnerin hat ein 112-Liter-Aquarium ins neue Heim mitgebracht, das seit Mitte Juli mit Bodengrund, Wasser und Pflanzen läuft und das nun besetzt werden soll. Er will Guppys.
Ich klärte ihn über die Vermehrungsfreude der Guppys auf und riet zu einer reinen Männer-WG. Drei Jungguppys hätte ich noch abzugeben, die übrigen zwei, die sich hier tummeln, würde ich gerne behalten. Er war einverstanden und kam kurz darauf vorbei.
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Ein beliebter Aquarienfisch ist der Haiwels, eben weil er so toll “haimäßig” aussieht. An sich sind das ja auch nett aussehende Fische, die aber für das durchschnittliche Wohnzimmeraquarium viel zu groß werden. Wer sich trotzdem einen gekauft hat und nun nicht weiß, wohin mit dem Fisch, sei ein Artikel in der FAZ ans Herz gelegt.
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Da einige Pflanzen heraus gerissen waren und ich außerdem noch eine Wurzel im 63er unterbringen wollte, habe ich heute das Becken komplett leer geräumt und bei der Gelegenheit die Garnelen gezählt. Schließlich will man ja wissen, ob von der Aufzucht noch alle da sind. Zu diesem Zweck habe ich alles Leben – außer den beiden Hara jerdoni, die liegen eh nur wie tot rum – aus dem Becken gefangen und in einen Eimer gestopft. Die Fangaktion als solche ist schon ein Erlebnis für sich, im Eimer nachher sah es voller aus als erwartet:
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Heute sind die Neuzugänge umgezogen.
Der Zitronensalmler hat sich wie erwartet den Guppyweibchen angeschlossen. In Größe und Farbe bzw. Farblosigkeit kommen sie optisch seinen Artgenossen noch am nächsten. Leider hat sich immer noch niemand gefunden, der den Zitronensalmler haben möchte und in eine bestehende Gruppe integrieren kann.
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